
William Boyce (getauft 11. September 1711 in London; † 7. Februar 1779 in Kensington (London)) war ein englischer Komponist.
Bereits in seiner Jugend hatte Boyce (seit 1734) verschiedene Organistenstellen in der Stadt inne. Daneben war er Musiklehrer an einigen Londoner Schulen. 1736 wurde er zum Komponisten der Chapel Royal ernannt.
1737 leitete Boyce das Three Choirs Festival. 1757 verlieh König Georg II. Boyce das Amt des „Master of the King's Music“ als Nachfolger seines Lehrers Maurice Greene. [mehr anzeigen...]